Kompetenz

Mit unseren Fachanwälten und spezialisierten Rechtsanwälten begegnen wir Ihnen mit besonderem Fachwissen im Bereich des Insolvenzrechts.

Erfahrung

Mit mehr als 2000 durchgeführte Verfahren unterschiedlicher Größenordnungen und einem Erfahrungsschatz aus über 15 Jahren verfügt die Kanzlei Dr. Sponagel über besonderes juristisches Know-How

Leidenschaft

Mit besonderem Ehrgeiz und einer außergewöhnlichen Motivation erarbeiten die Fach- und Rechtsanwälte der Kanzlei Dr. Sponagel stets die bestmögliche Lösung für Ihre Mandanten.

Erfolg

Der Ruf der Kanzlei geht weit über die Grenzen Niedersachsens hinaus. Dr. Sponagel und sein Expertenteam sind bekannt dafür, den größt möglichen Erfolg durch Ihr praxiserprobtes Know-How herbeizuführen.

Dr. Moritz Sponagel

Mandantenstimmen

„Haben mit uns sehr gut zusammengearbeitet. Es wurde im Interesse aller Beteiligten an einer Lösung zur Fortführung des Betriebs gearbeitet, so dass am Ende ein geregelter Geschäftsablauf wieder möglich war.“

F. A.Hamburg

„Standen mir im Verfahren immer mit Rat und Tat kompetent zur Seite. Ohne so eine Hilfe wäre das ganze wahrscheinlich nicht so glimpflich abgelaufen. Danke auch noch mal für das mir entgegengebrachte Verständnis.“

S. A.Bremen

Alles beginnt mit einem Antrag

Das Insolvenzverfahren beginnt auf Antrag des Schuldners bzw. eines Gläubigers durch den Eröffnungsbeschluss des Insolvenzgerichtes. Im Insolvenzverfahren wird das noch vorhandene Vermögen des Schuldners verwertet oder ein Insolvenzplan ausgearbeitet, der die Weichen für eine gesicherte Zukunft stellt. Es endet zumeist durch Einstellung oder Aufhebung des Verfahrens. Ein Eröffnungsbeschluss ergeht jedoch nur, wenn die notwendigen Voraussetzungen dafür gegeben sind. Zunächst muss ein Eröffnungsgrund gegeben sein. Eröffnungsgründe können die Zahlungsunfähigkeit, die drohende Zahlungsunfähigkeit oder die Überschuldung des Schuldners sein. Des Weiteren setzt ein Eröffnungsbeschluss voraus, dass die vorhandene Masse zumindest die Kosten des Verfahrens deckt. Zu diesen Kosten zählen die Gerichtskosten, sowie die Vergütungen und Auslagen des vorläufigen Insolvenzverwalters und der Mitglieder des Gläubigerausschusses. Die Eröffnung des Verfahrens wird öffentlich im Internet, sowie in den betreffenden Registern bekannt gemacht.

Rechteverwertungen liegen jetzt beim Verwalter

Durch die Eröffnung des Insolvenzverfahrens geht das Recht des Schuldners, das zur Insolvenzmasse gehörende Vermögen zu verwalten und über es zu verfügen, auf den Insolvenzverwalter über, sofern nicht die Eigenverwaltung beantrag wurde. Jegliche Rechtsstreitigkeiten des Schuldners, welche das zur Insolvenzmasse gehörende Vermögen betreffen, werden mit Eröffnung des Verfahrens automatisch unterbrochen. Der Insolvenzverwalter kann diese bei Bedarf aber weiterführen.

In Besitznahme des Vermögens durch den Verwalter

Der Eröffnungsbeschluss enthält für die Gläubiger wesentliche Informationen. Er gibt den Zeitpunkt der Eröffnung an und benennt die zum Insolvenzverwalter bestellte Person. Durch den Beschluss werden die Gläubiger zudem aufgefordert ihre Forderungen in einer bestimmten Zeit beim Insolvenzverwalter anzumelden und mitzuteilen, ob Sicherungsrechte zu ihren Gunsten an Gegenständen des Schuldners bestehen. Außerdem werden Drittschuldner im Beschluss aufgefordert nicht mehr an den Schuldner, sondern direkt an der Insolvenzverwalter zu leisten.  Zahlen bspw. Kunden des Schuldners nach Eröffnung des Verfahrens noch direkt an den Schuldner, hat dies keine schuldbefreiende Wirkung mehr.

Mit Eröffnung des Verfahrens nimmt der Insolvenzverwalter darüber hinaus das gesamte zur Insolvenzmasse gehörende Vermögen des Schuldners in Besitz und erstellt ein Verzeichnis aller Vermögensgegenstände. Zudem erstellt er ein Verzeichnis aller Gläubiger und fordert diese auf, ihre Forderungen bei ihm anzumelden.

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